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Die Jungen Grünliberalen

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Bundeshausfraktion

Die Grünliberale Fraktion der 50. Legislatur zählt 7 Nationalrätinnen und Nationalräte und ist in 10 Kommissionen vertreten.


Nationalrat


Martin Bäumle

Martin Bäumle

Präsident glp Schweiz
Nationalrat Kanton Zürich
Vorstandsmitglied Kanton Zürich
Stadtrat Dübendorf

Persönlich

Geboren am 3. Juni 1964 in Thalwil
Wohnort: Dübendorf

 

Politische Ämter

  • seit 2003 Nationalrat
  • seit 2003 Mitglied der Umwelt-, Raumplanungs- und Energiekommission (UREK)
  • 2007-2011 Mitglied der Finanzkommission (FK)
  • 2003-2007 Mitglied der Kommission öffentliche Bauten (KöB)

 

  • seit 1998 Stadtrat (Exekutive)/Finanzvorstand Dübendorf
  • 1999-2004 Kantonsrat Zürich
  • 1990-1998 Gemeinderat (Legislative) Dübendorf, Gemeinderats-Präsident 1996/97
  • 1987-1995 Kantonsrat Zürich

 

Parteiämter

  • seit 2007 Präsident Grünliberale Schweiz
  • 2004-2008 Co-Präsident Grünliberale Kanton Zürich
  • seit 2004 Vorstandsmitglied Grünliberale Kanton Zürich
  • 2004 Gründungsmitglied Grünliberale Kanton Zürich
  • 1998-2004 Partei- bzw. Co-Präsident Grüne Kanton Zürich
  • seit 1981 Mitglied der GEU

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Politik war und ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Die Politik gibt mir die Möglichkeit, Lösungen von gesellschaftlichen Problemen durch gute Kompromisse zu ermöglichen.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Die Grünliberalen sind eine mögliche Antwort auf die zunehmende Polarisierung in der Politik. Zudem bedeuten sie eine klare Verstärkung des ökologischen Denkens unter Berücksichtigung der finanziellen Ressourcen und einer nachhaltigen Wirtschaft in der politischen Mitte.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Ich schränke mich ungern ein, doch ich möchte, dass unsere Umwelt in 50 Jahren noch intakt ist. Deshalb setze ich mich für sie ein - mit realpolitischen und liberalen Vorschlägen. Letztlich bringt das mehr Lebensqualität und Lebensfreude für alle.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Für Politik auf allen Ebenen. Die wissenschaftlichen Aufgaben in meiner Firma für atmosphärenchemische Messungen nehme ich aktuell nur noch minimal wahr.

Das bedeutet für mich «daheim»

In meiner gewohnten Umgebung das Leben mit Mass geniessen.

Das ist mein Lieblings-Zitat

Carpe diem – auch wenn ich dieses Zitat zu wenig lebe.

Das möchte ich noch sagen

Carpe diem!

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Kathrin Bertschy

Kathrin Bertschy

Nationalrätin Kanton Bern
Vizepräsidentin glp Schweiz

Persönlich

Geboren am 02. Juli 1979
Wohnort: Bern
Beruf/Ausbildung: lic.rer.pol, Nationalökonomin und Sozialwissenschafterin

 

Politische Ämter

seit 2011: Nationalrätin

2009-2011 Berner Stadträtin

 

Parteiämter

2009: Präsidentin der Grünliberalen Stadt Bern
2008 - 2009: Co-Präsidentin der Grünliberalen Stadt Bern
seit 2008: Gründungs- und Vorstandsmitglied der Grünliberalen Stadt Bern
seit 2007: Gründungs- und Vorstandsmitglied der Grünliberalen Kanton Bern

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Je länger ich mich mit Politik befasse, desto mehr stelle ich fest, dass sich Partikularinteressen durchsetzen und dadurch oftmals langfristige und nachhaltige Lösungen verhindert werden. Dem möchte ich entgegen wirken, indem ich zu Lösungen beitrage, die der Allgemeinheit zu gute kommen und nicht einzelnen Interessengruppen dienen.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Die Grünliberalen sind die einzige Partei die sich umfassend für kommende Generationen einsetzen, indem sie ihnen keine ökologischen Altlasten, aber auch keine finanzielle Schuldenberge hinterlassen. Es ist eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Politik, die unabhängig vom links-rechts-Schema betreiben wird. Sachpolitik steht dabei immer im Vordergrund. Die Grünliberalen sind bereit über ideologische Grenzen hinweg zusammen zu arbeiten.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Für die Gleichstellung verschiedener Lebensformen, gegen Geschlechterdiskriminierung am Arbeitsmarkt, gegen die Zersiedelung und für eine verdichtete Bauweise, damit die Städte leben und das Land aufatmet. Ich denke progressiv, urban & liberal. Ich engagiere mich gegen alte Zöpfe, sie sind abzuschneiden. Ich bin für die Trennung von Staat und Kirche.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Die Vereinbarung des Nationalratsmandates mit einer beruflichen Tätigkeit beansprucht mich stark. Die Ratsarbeit endet mit den Sessionen keineswegs. Kommissionssitzungen und deren Vorbereitung, Vorträge an Veranstaltungen & Tagungen benötigen viel Zeit.
Daneben schreibe ich zur Zeit an meiner Dissertation im Bereich Unternehmensverantwortung und Politikversagen im Kontext der nachhaltigen Entwicklung an der Uni Basel. Zudem unterrichte und betreue ich Studierende in Forschungsfragen im Bereich der Soziologie und Ökonomie.
Meine Freizeit verbringe ich mit Musik machen, gehe Langlaufen & free riden und ich bin gerne in den Bergen unterwegs.

Das ist mein Lieblings-Zitat

„Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.“
Max Frisch

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Isabelle Chevalley

Isabelle Chevalley

Nationalrätin Kanton Waadt
Vizepräsidentin glp Schweiz

Persönlich

Geboren am 13. April 1972 in Aubonne (VD)
Wohnort: St-George
Beruf/Ausbildung: Dr. Wissenschaft, Chemikerin, Spezialistin in Energie

Politische Ämter
seit 2011: Nationalrätin
Abgeordnete des Grossen Rates des Kantons Waaedt

Parteiämter
Gründungsmitglied der Grünliberalen Partei in Waadt

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Wenn man sich in der Politik engagiert, muss man sich um das Gemeinwohl kümmern und sich ausmalen, welche Auswirkungen die heutigen Entscheidungen auf morgen haben werden. 

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Sie machen keine Gegenüberstellung von Ökologie und Ökonomie. Dazu sind sie nicht dogmatisch. 

Dafür engagiere ich mich im Leben

Für eine bessere Welt.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

 Zeitungen, Zeitschriften wie Abonnentinnen und meine Mail lesen.

Das bedeutet für mich «daheim»

Ein Eckchen wo fühle ich mich sofort gut. 

Das ist mein Lieblings-Zitat

 "Celui dont l'esprit ne voit pas loin verra les ennuis de près."

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Beat Flach

Beat Flach

Vizepräsident glp Kt. AG
Nationalrat Kanton Aargau

Persönlich

Geboren am 21. Januar 1965 in Bern
Wohnort: Auenstein
Beruf/Ausbildung: Baujurist, MLaw, Bauzeichner, gelernter Handwerker, Raumplaner

 

Politische Ämter

seit 2011 Nationalrat

2009-2011 Grossrat

 

Parteiämter

Co-Präsident glp Bezirk Brugg

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Wir haben es in der Hand, unser Land in eine gute Zukunft zu führen. Keine andere Nation auf der Welt hat eine so reichhaltige und bewährte Demokratiekultur entwickelt wie die Schweiz. Diese, unsere Art der Mitwirkungsdemokratie gilt es zu Bewahren. Wir beweisen tagtäglich, dass es möglich ist, dass nicht nur unterschiedliche Religionen und Kulturen, sondern auch verschiedene Sprachregionen neben- und miteinander leben und blühen können. Trotz – oder vielleicht gerade wegen – unserer Verschiedenartigkeit prosperiert und gedeiht unser Land. Es besteht jedoch die Tendenz, in der politischen Auseinandersetzung zunehmend zu polarisieren, statt sachlich zu argumentieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir nur dann kluge und zukunftsfähige Lösungen für die anstehenden Probleme finden werden, wenn wir uns mit sachlich fundierten Argumenten gegen blosse Polemik durchzusetzen vermögen.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Die Grünliberalen stehen für eine nachhaltige und liberale Politik ein, die diese Beizeichnung auch tatsächlich verdient. Umweltschutz, wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung schliessen sich gegenseitig nicht aus, sondern schaffen Synergien, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung nutzbar sind. Die Grünliberalen widersetzen sich der populistischen Unkultur in der Politik und setzten positive Zeichen durch eine sachliche Diskussion. Daran möchte ich mitwirken.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Für Ehrlichkeit und Toleranz im persönlichen Umgang, für Fairness und Anstand in jeder Auseinandersetzung; und dafür, dass jedes staatliche Planen und Handeln an den Auswirkungen zu messen ist, welche es auf diejenigen hat, die nach uns davon betroffen sein werden.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Zeit ist relativ. Ich erlebe sie am meisten dadurch, dass sie schneller vergeht, als mir lieb ist. Am meisten Zeit vergeht, während meiner Tätigkeit als Rechtsberater in der Bau- und Planungsbranche. Besonders spannend vergeht die Zeit, während meinem Nachdiplomstudium in Raumplanung an der ETH. Höchst anregend vergeht die Zeit bei politischen Diskussionen. Und am schnellsten vergeht Zeit wenn ich mit meiner Familie zusammen bin.

Das bedeutet für mich «daheim»

Daheim bin ich, wo meine Lieben mit mir zusammen sind. Daheim bin ich aber auch da, wo ich aufgewachsen bin, an der Aare, am Fusse des Jura im Aargau, in der Schweiz.

Das ist mein Lieblings-Zitat

«Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.»
(Jean Baptiste Molière, 1622–1673)

Das möchte ich noch sagen

Dass wir mit den endlichen Ressourcen auf diesem Planeten verantwortungsvoll umgehen müssen, wird uns täglich bewusster. Aber, dass auch unsere Lebenszeit eine endliche Ressource ist, vergessen wir im täglichen Arbeitsstress allzu gerne. Dabei sollten wir auch diese Ressource verantwortungsvoll nutzen und Gutes bewirken, mit der Zeit die uns gegeben ist.

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Jürg Grossen

Jürg Grossen

Nationalrat Kanton Bern
Vizepräsident glp Schweiz
Vizepräsident der Bundeshausfraktion

Persönlich

Geboren am 24.8.1969 in Frutigen

Wohnort: Frutigen

Beruf/Ausbildung: Elektroplaner/Geschäftsinhaber Elektroplan Buchs & Grossen AG und ElektroLink AG

 

Politische Ämter

Seit 2011: Nationalrat
Seit 2012: Mitglied der Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen KVF des Nationalrates
Seit 2010: Mitglied Kommission Tiefbau, Verkehr und Wasser Gemeinde Frutigen 

 

Parteiämter

 

Seit 2012: Co-Präsident der Grünliberalen Kanton Bern
Seit 2012: Vorstandsmitglied der Grünliberalen Schweiz
Gründungsmitglied der Grünliberalen Thun/Berner Oberland

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Politik ist für mich ein entscheidendes Mittel, um mich für eine dauerhaft bessere Welt einzustezen. Dabei ist mir die Energiepolitik die Wichtigste.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Die differenzierte Art Politik zu machen. Der Mut, nachhaltige Lösungen im Spannungsfeld der polarisierenden Parteien zu erarbeiten und durchzusetzen.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Ich will mich in allen Belangen dafür engagieren, dass wir, aber auch unsere Kinder und Kindeskinder intakte Lebensgrundlagen und Infrastrukturen vorfinden. Ich will nicht verhindern, sondern langfristig orientiert fördern. So verhalte ich mich bei der Erziehung, im Geschäft und in der Politik.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Arbeiten, Familie, Politik und Sport.

Das bedeutet für mich «daheim»

Meine Familie gibt mir das intensivste Heimatgefühl. Ich bin mit Leib und Seele im Kandertal zuhause. Für mich die ideale geographische Lage (in den Bergen und trotzdem rasch in den Zentren. Ich schätze die ehrliche und bodenständige Art der Leute aus unserem schönen Tal sehr.

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Tiana Angelina Moser

Tiana Angelina Moser

Nationalrätin Kanton Zürich
Fraktionspräsidentin
Mitglied Geschäftsleitung Kanton Zürich
Vorstandsmitglied Kanton Zürich

Persönlich

Geboren am 6. April 1979 in Zürich
Wohnhort: Zürich
2005 - 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Umweltpolitik und Umweltökonomie (PEPE), ETH, Zürich
2004 bis 2005 Wiss. Praktikantin (Teilzeit) an der eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Birmensdorf
2000 - 2006 Studium der Politikwissenschaften, Umweltwissenschaften und Staatsrecht (lic. phil.) an der Universität Zürich und Barcelona (Spanien)

1996 -2000 Neusprachliches Gymnasium, Kantonsschule im Lee, Winterthur

 

Politische Ämter

  • seit 2011 Fraktionspräsidentin
  • seit 2007 Nationalrätin
  • seit 2012 Mitglied der Beratende Kommission für Internationale Entwicklungszusammenarbeit
  • seit 2007 Mitglied der aussenpolitischen Kommission (APK)
  • 2007 - 2011 Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)
 
Parteiämter
  • Vorstand Grünliberale Kanton Zürich
  • 2005-2011 Co-Präsidentin der Grünliberalen Kanton Zürich
  • seit 2004 Mitglied der Grünliberalen Partei

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Die Demokratie ist ein beeindruckendes System, das hohe Anforderungen an jeden einzelnen stellt. Sie fordert nicht nur Engagement und Wissen, sondern auch a Verständnis für andere Meinungen und deren Gewährenlassen. Sie fordert Selbsterkenntnis und einen Blick für langfristige Lösungen, welche für die Gesellschaft und die Umwelt Bestand haben. Der Einsatz für eine nach diesen Massstäben funktionierende Politik ist mir wichtig.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Eine intakte Umwelt und eine funktionierende Wirtschaft schliessen sich nicht aus, im Gegenteil; ihre Ziele sind gemeinsam zu erreichen. Davon bin ich überzeugt und dafür setze ich mich ein, denn das ist meiner Auffassung nach zukunftgerichtete Umweltpolitik. Ökologische Anliegen müssen zudem nicht zwingend an die klassischen Positionen der Links-Aussen-Parteien gekoppelt werden, sondern lassen ein viel grösseres Spektrum zu. Die Grünliberalen gehen hier einen zentralen Schritt in die richtige Richtung. Zudem faszinieren mich all die tollen Menschen, die sich so aktiv für die grünliberalen Positionen einsetzen und unserer junge Partei mitgestalten. 

Dafür engagiere ich mich im Leben

Neben dem Gesagten engagiere ich mich für all die wunderbaren Dinge, die man im Kleinen und alltäglich tun kann, um das Leben für sich, andere Menschen und Lebewesen schöner zu machen. 

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Im Bereich Umweltpolitik und Umweltökonomie an einer der grössten Hochschulen auf dem Platz Zürich verbringe ich am meisten Zeit schreibend, lesend und denkend – da kann ich meinem Interesse an den Fragestellungen der Umweltpolitik, am Verständnis der Prozesse, meinem Willen Lösungsmöglichkeiten zu identifizieren sowie meiner Freude an der Sprache gerecht werden.

Das bedeutet für mich «daheim»

Ein lebhaftes Abendessen im Garten bei dem alle laut durcheinander sprechen und lachen, der Hund aufgeregt zwischen den Leuten wedelt, die Bäume rauschen, die Enten im nahen Weiher streiten und die Vögel pfeifen.

Das ist mein Lieblings-Zitat

Caminante, no hay camino, se hace camino al andar (Antonio Machado). (Wanderer, es gibt keinen Weg. Der Weg wird durchs Gehen gemacht). 

Das möchte ich noch sagen

Inputs, Hinweise, Kommentare…. sind herzlich willkommen bei: tianamoser@bluewin.ch  

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Thomas Weibel

Thomas Weibel

Nationalrat Kanton Zürich
Vorstandsmitglied Kanton Zürich

Persönlich

Geboren am 14. Juli 1954 in Horgen

Wohnort: Horgen
Dipl. Forsting. ETH/SIA
Dozent an der Hochschule Wädenswil
 
Politische Ämter
  • seit 2007 Nationalrat
  • seit 2011 Mitglied Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)
  • seit 2007 Mitglied Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK)
  • 2010-2011 Mitglied Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen (KVF)
  • 2007-2010 Geschäftsprüfungskommission (GPK)

 

  • 2002-2008 Kantonsrat Zürich
  • 2007-2008 Präsident der Grünliberalen Kantonsratsfraktion
 
Parteiämter
  • seit 2004 Vorstandsmitglied Grünliberale Kanton Zürich
  • 2004-2008 Copräsident Grünliberale Kanton Zürich
  • seit 2004 Vorstandsmitglied Grünliberale Bezirk Horgen
  • 2004-2008 Präsident Grünliberale Bezirk Horgen
  • 2002-2004 Co-Präsident Bezirkspartei Grüne Horgen
  • 1998-2005 Ortspräsident Grüne Horgen
  • 1996-1998 Präsident Interparteiliche Konferenz (IPK) Horgen
  • 1988-1993 Vorstandsmitglied Ortssektion FDP Horgen

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Ich habe mich immer für die Gesellschaft engagiert. Neben Vereinstätigkeiten bietet mir die Politik die Gelegenheit, einen kleinen Teil von dem zurückzugeben, was ich von der Allgemeinheit profitiere. Entsprechend ist selbstverständlich, dass ‚Nachhaltigkeit’ der zentrale Auftrag unseres Handelns sein muss. Wir dürfen nachfolgenden Generationen weder eine zerstörte Umwelt, noch einen riesigen Schuldenberg noch unlösbare soziale Konflikte aufbürden. Jede Generation ist in der Pflicht, ihre eigenen Probleme selber zu lösen.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Es wird nicht fundamentalistisch, sondern pragmatisch politisiert. Das Machbare wird nie aus den Augen verloren. Dabei ist der Umgang untereinander offen, fair und respektvoll. 

Dafür engagiere ich mich im Leben

Ein umweltbewusster Lebensstil muss nicht nur gefordert werden. Viel wichtiger ist, dass man ihn (vor)lebt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dies ohne grosse Einschränkungen bezüglich Mobilität und Freizeitgestaltung möglich ist. Nicht mit dem moralischen Zeigefinger oder mit Bussen, sondern primär mit finanziellen Anreizen und Lenkungsmechanismen sind die notwendigen Veränderungen herbeizuführen. 

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Mit meiner Tätigkeit als Dozent im Fachbereich Umwelt und Natürliche Ressourcen kann ich mich beruflich für die Umwelt einsetzen. Damit verbunden ist in idealer Weise die Investition in die Bildung der kommenden Generation und Forschung für zukunftsgerichtete Lösungen.

Das bedeutet für mich «daheim»

Mit der Familie den Garten geniessen oder Wintersport betreiben.

Das ist mein Lieblings-Zitat

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.
Bertolt Brecht

 

Demokratie lebt vom Streit, von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen.
Richard von Weizsäcker 

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